суббота, 10 марта 2018 г.

Rezept

Pizza Margarita

Zutaten:

Für den Teig:
150 g - Mehl
1/2 - Hefe
1 Prise(n) - Salz
100 ml - Wasser
 etwas - Öl, zum Bestreichen
Für den Belag:
6 EL - Tomatenmark
150 g - Käse (Gouda)
Pizzagewürz

Zubereitung:

Mehl, Hefe, Salz und Wasser zu einem Teig kneten und 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 300 Grad vorheizen. Die Pizzaform mit Öl bestreichen und den Teig gleichmäßig ausrollen. Das Tomatenmark auf den Teig streichen. Käse darüber streuen und mit Pizzagewürz würzen. Bei Intensivhitze 8-10 Minuten auf 300 Grad backen.

                                                     Guten Appetit!


суббота, 6 января 2018 г.

Rezept

Grüne Kichererbsensuppe

Zutaten:

3 Zwiebeln (à 50 g)
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
800 ml klassische Gemüsebrühe
200 g gehackter Spinat (tiefgekühlt)
½ Bund glatte Petersilie
3 Stiele Basilikum
4 Eier
2 EL Ajvar
Salz
265 g Kichererbsen (Dose; Abtropfgewicht)
8 Scheiben Vollkorn-Baguette (ca. 100 g)
Pfeffer
½ TL gemahlener Koriander
4 TL saure Sahne nach Belieben

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln halbieren und in Würfel schneiden, Knoblauch hacken. 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. 100 ml Gemüsebrühe dazugeben, aufkochen und zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 5 Minuten dünsten. Den gefrorenen Spinat in den Topf geben, aufkochen und alles zugedeckt bei kleiner Hitze weitere 5 Minuten garen. Inzwischen Petersilie abspülen, trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken. Basilikum ebenfalls abspülen, trockenschütteln und die Blätter abzupfen. Die Eier in einer kleinen Schüssel mit Ajwar und 2 EL Wasser verquirlen und salzen. Die Kichererbsen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen. Die Baguettescheiben auf ein Backblech legen und unter dem vorgeheizten Grill des Backofens goldbraun rösten. Restliche Gemüsebrühe mit Kichererbsen und Petersilie zum Gemüse geben und erneut aufkochen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken und warmhalten. Wer mag, kann die Suppe auch mit einem Stabmixer pürieren. Das macht sie sehr sämig. Das restliche Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die verquirlten Eier zufügen und bei mittlerer Hitze stocken lassen. Dabei immer wieder vom Rand zur Mitte schieben. Das Rührei auf den Baguettescheiben verteilen und mit Basilikumblättern belegen. Die Suppe mit den restlichen Kichererbsen bestreuen und nach Belieben mit saurer Sahne anrichten. Rührei-Crostini dazu servieren.

                                                                    Guten Appetit!


пятница, 5 января 2018 г.

Rezept

Seitan

Zutaten:

Für den Teig: (Seitan)
500 g - Mehl (Weizenmehl)
300 ml - Wasser
Für die Marinade: (bzw. den Sud)
1 - Zwiebel(n)
2 - Knoblauchzehe(n)
2 EL - Öl
1 Liter - Gemüsebrühe
2 EL - Tomatenmark
 n. B. Gewürz(e) (passend zum späteren Verwendungszweck des Seitans)

Zubereitung:

Weizenmehl und Wasser in eine Schüssel geben (die Verwendung von Vollkornmehl bringt keinen wirklichen Vorteil, da die Ballaststoffe sowieso ausgewaschen werden, und nur das Getreideprotein übrig bleibt). Beides miteinander ca. 10 Min. lang verkneten, so dass ein Teig entsteht (wenn eine Küchenmaschine mit Knethaken vorhanden ist, kann man diese ruhig verwenden - mache ich auch so). Lauwarmes Wasser in die Schüssel geben, so dass der Teig vollständig bedeckt ist. Nun 30 Min. im Wasser ruhen lassen. Die Ruhezeit kann man nutzen, um den Sud herzustellen: Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, beides darin anbraten. Die Gemüsebrühe dazugießen und erwärmen. Das Tomatenmark unterrühren. Dann schmeckt man den Sud mit beliebigen Gewürzen ab. Den Sud vom Herd nehmen. Anmerkung: Dabei sollte man die Gewürze auf den geplanten Verwendungszweck des Seitans abstimmen, d.h. wenn man z.B. vorhat, ihn in einer Chinapfanne zu verwenden, passen asiatische Gewürze. Wenn man aber damit ein vegetarisches Chili herstellen will, passen eher viel Pfeffer, Paprikapulver und Chilipulver. Man kann auch klein geschnittene Chilischoten mitbraten, oder Ajvar statt Tomatenmark verwenden. Auf jeden Fall sollte man den Sud gewissermaßen "überwürzen", denn der Seitan nimmt zwar den Geschmack des Sudes an, aber nicht so stark ausgeprägt. Wenn der Teig 30 Min. geruht hat, anschließend den Teig im Wasser gründlich durchkneten. Dabei beginnt der Teig zu zerfallen und das Wasser wird stark milchig. Diese "Milch" durch ein feinmaschiges Sieb abgießen. Den Teig bzw. die Teigstücke wieder in die Schüssel geben und erneut mit lauwarmem Wasser bedecken. Einige Minuten stehen lassen, dann den Teig wieder unter Wasser kneten. Abgießen, frisches Wasser zugeben und erneut einige Minuten stehen lassen. Diesen Vorgang ca. 5-mal wiederholen, bis statt der dicken "Milch" nur noch eine schwach weißliche Flüssigkeit anfällt und der Teig eine schwammige Konsistenz bekommen hat (d.h. beim Reiben zwischen den Fingern sollten keine rauen Stärketeilchen mehr zu spüren sein). Den Teig gut abspülen und anschließend ausdrücken. Je nach späterem Verwendungszweck den Seitan in Würfelchen oder Scheiben schneiden und in den Sud geben. Den Sud aufkochen lassen. Ca. 5-10 Min. kräftig kochen lassen. Dann bei kleiner Hitze ca. 30 Min. ziehen lassen. Den Seitan in ein luftdicht verschließbares Gefäß (z.B. Einmachglas) geben. Er sollte sich deutlich vergrößert haben, fester geworden sein und den Geschmack des Sudes angenommen haben. Soviel Sud mit ins Gefäß geben, dass der Seitan vollständig bedeckt ist. Verschließen und mindestens 2 Tage im Kühlschrank ruhen lassen, bevor man ihn verzehrt. Hält sich verschlossen aber bis zu 14 Tagen. Ergibt ca. 300 g -350 g fertigen Seitan.

                                                                        Guten Appetit!


пятница, 29 декабря 2017 г.

Rezept

Pizza mit Roastbeef

Zutaten:

200 g - Roggenmehl Type 1150
200 g - Weizenmehl Type 550
Salz
½ Würfel - Hefe
2 - Eier
2 - Schalotten
½ Bund - Frankfurter Kräuter
200 g Crème fraîche (15 % Fett)
½ TL - Dijonsenf
Pfeffer
200 g - Roastbeef (in dünnen Scheiben)

Zubereitung

Beide Mehlsorten und 1/2 TL Salz in einer Schüssel mischen, in die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe zerbröckeln und hineingeben. 250 ml lauwarmes Wasser darübergeben und alles mit den Knethaken des Handmixers zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen. Inzwischen die Eier in kochendes Wasser geben und 10 Minuten kochen. Unter fließendem kaltem Wasser abschrecken. Anschließend abkühlen lassen. Pizzateig auf der bemehlten Arbeitsfläche in 8 Portionen teilen und jeweils zu einem Kreis mit ca. 12 cm Ø ausrollen. Je 4 Pizzaböden auf 1 Bogen Backpapier in Größe des Backblechs legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. 1 Bogen mit Pizzaböden aufs Blech ziehen und im vorgeheizten Backofen bei 225 °C (Umluft: 200 °C, Gas: Stufe 3-4) auf der untersten Schiene etwa 15 Minuten backen. Inzwischen die Schalotten schälen und fein hacken. Kräuter waschen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen und hacken. Crème fraîche, Senf, Schalotten und Kräuter verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Eier pellen. Gebackene Pizzaböden aus dem Ofen nehmen und samt Backpapier vom Blech ziehen. Backpapier mit den restlichen Pizzaböden auf das Blech ziehen und ebenso backen. Alle gebackenen Pizzaböden mit der Kräutercreme bestreichen. Mit Roastbeefscheiben belegen, die Eier hacken und darüberstreuen.

                                                         Guten Appetit!

четверг, 28 декабря 2017 г.

Rezept

Bitki po russki

Zutaten:

375 g - Hackfleisch, gemischt
1 - Brötchen, eingeweicht
50 g - Butter
1 - Zwiebel(n)
Salz und Pfeffer
Paprikapulver, rosenscharf
500 g - Pellkartoffeln
40 g - Mehl
40 g - Butter
1/4 Liter - Fleischbrühe
1/2 - Zwiebel(n), gerieben
1 Becher - saure Sahne
25 g - Parmesan, gerieben
2 EL - Semmelbrösel
Salz

Zubereitung:

Die fein gewürfelte Zwiebel anrösten, mit Hackfleisch, dem ausgedrückten Brötchen und den Gewürzen zu einem Fleischteig vermischen. Kleine abgeflachte und runde Klopse formen und in der heißen Butter in der Pfanne auf beiden Seiten gut anbraten. Die Pellkartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. In einer gefetteten Auflaufform die Klopse in der Mitte aufreihen und mit den Pellkartoffelscheiben umgeben. Für die Sauce die Butter im Topf erhitzen und das Mehl einrühren. Mit Fleischbrühe aufgießen, kräftig rühren und zum Kochen bringen, einige Minuten köcheln lassen. Die geriebene halbe Zwiebel dazu geben und mit Salz abschmecken. Vom Herd nehmen und die saure Sahne einrühren. Über die Klopse und Kartoffeln gießen. Parmesan und Semmelbrösel mischen, über die Sauce streuen und alles im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten überbacken. Als Beilage eignet sich Salat.

                                                                               Guten Appetit!


среда, 27 декабря 2017 г.

Rezept

Gänsekeulen auf süß-saurem Puy-Linsengemüse und Rösti

Zutaten:

4 - Möhren
2 - mittelgroße Zwiebeln
1 - Lorbeerblatt
1 EL - schwarze Pfefferkörner
3 - Gewürznelken
Salz
4 - Gänsekeulen (à ca. 350 g)
750 g - Kartoffeln
1 - Eigelb (Größe M)
1 EL - Speisestärke
Pfeffer
geriebene Muskatnuss
4 EL - Öl
250 g - Puy-Linsen
2 - Lauchzwiebeln
3–4 EL - Balsamico-Essig
2–3 EL - dunkler Soßenbinder

Zubereitung:

2 Möhren putzen, waschen und in Stücke schneiden. 1 Zwiebel putzen und halbieren. Möhren, Zwiebelhälften, Lorbeerblatt, schwarze Pfefferkörner, Gewürznelken und etwas Salz zusammen mit 2–3 Liter Wasser in einem großen Topf aufkochen. Gänsekeulen waschen, in den kochenden Sud legen und aufkochen. Zugedeckt ca. 1 Stunde köcheln. Kartoffeln schälen und raspeln. Raspel, Eigelb und Stärke vermengen und mit etwas Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 2 EL Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. 6 EL Kartoffeln-Mischung hineingeben, zu 6 kleinen Rösti formen und bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten braten. Nach der Hälfte der Bratzeit die Rösti wenden. Fertige Rösti herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Restliche ca. 12 Rösti mit 1–2 EL Öl ebenso braten. Rösti auf ein Backblech legen. Linsen in kaltem Wasser ca. 30 Minuten einweichen. 2 Möhren schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und schräg in Ringe schneiden. 1 Zwiebel schälen und fein würfeln. Keulen aus dem Sud auf eine Fettpfanne des Backofens heben und mit Pfeffer würzen. Etwas Gänsefond (ca. 200 ml) angießen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) ca. 1 Stunde braten. Rösti ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit der Keulen mit in den Backofen schieben und erhitzen. Gänsefond durch ein Sieb gießen, 1/2 Liter abmessen und entfetten. Linsen in einem Sieb abtropfen lassen. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel darin kurz andünsten. Linsen zugeben. Zusammen kurz andünsten, dann mit Essig und dem entfetteten Gänsefond ablöschen. Zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen. Nach 15–18 Minuten den Deckel entfernen und Möhrenwürfel zugeben. Übrige Flüssigkeit verkochen lassen. Nochmals 1/2 Liter Fond abmessen, entfetten und aufkochen und in 15–20 Minuten auf die Hälfte einkochen lassen. 1 TL Salz mit ca. 3 EL kaltem Wasser verrühren und die Gänsekeulen 10–15 Minuten vor Ende der Bratzeit damit bestreichen. Fertige Gänsekeulen aus der Fettpfanne nehmen, auf einer großen Platte anrichten und warm stellen. Aus der Fettpfanne Fett abgießen und den Bratsatz mit dem eingekochten Gänsefond lösen. Durch ein Sieb in einen Topf gießen und aufkochen. Soßenbinder in den Fond rühren und nochmals ca. 1 Minute kochen lassen. Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Linsen mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Lauchzwiebeln unterrühren. Gänsekeulen auf dem Gemüse anrichten und mit Soße beträufeln. Rösti dazu servieren

                                                                Guten Appetit!


вторник, 26 декабря 2017 г.

Rezept

Weihnachtsstollen, süßes Prachtstück mit Tradition

Zutaten:

300 g - Rosinen
3 EL - Rum, brauner
540 g - Weizenmehl
90 g - Zucker
85 g - Butterschmalz
250 g - Butter
50 g - Zitronat
50 g - Orangeat
120 g - Mandel(n), gemahlene
30 g - Marzipanrohmasse
1/2 TL - Salz
1 - Zitrone(n), unbehandelt, abgeriebene Schale
1/2 TL - Gewürzmischung für Stollen oder gemahl. Muskatblüte
140 ml - Milch
2 Würfel - Hefe, frische
100 g - Butterschmalz
75 g - Zucker
100 g - Puderzucker

Zubereitung:

Zutaten vorbereiten:
Einen Tag vorher die Rosinen in eine Schüssel geben, mit Rum mischen und darin einweichen lassen. Restliche Teigzutaten, außer Milch und Hefe, abwiegen und bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Vorteig ansetzen:
Am nächsten Tag die Hälfte der Milch erwärmen, in eine große Schüssel geben. Hefe hineinbröseln, mit einer Gabel glatt rühren. 1 Prise Zucker und 3 Essl. Mehl zugeben. Alles gut verrühren. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Min. gehen lassen.
Teig verkneten:
Restliches Mehl, Gewürze, Zitronenschale, Zucker, Salz, restliche Milch, Butterschmalz, Butter, Mandeln und Marzipanrohmasse zum Vorteig geben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes verkneten. Teig auf die Arbeitsfläche geben, etwas flach drücken. Zitronat, Orangeat und Rosinen in die Mitte geben. Seiten überschlagen, alles mit den Händen vorsichtig unterkneten.
Teig formen:
Teig 1 Stunde gehen lassen. Backofen auf 175° vorheizen. Teig durchkneten. auf bemehlter Fläche zu einem ovalen Laib formen. Mit der Teigrolle in der Mitte eindrücken, so dass oben und unten 2 Wülste entstehen.
Stollen nachformen:
Eine Hälfte etwas flach rollen, diese versetzt über die andere schlagen. Stollen mit den Handkanten nachformen, diagonal auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Auf zweiter Schiene von unten ca. 60 Minuten backen.
Mit Butterschmalz bepinseln:
Stollen auf dem Backblech noch heiß mehrmals mit flüssigem Butterschmalz bepinseln. Mit Zucker bestreuen und 2/3 des Puderzuckers darüber sieben. Abkühlen lassen. Mit restlichem Puderzucker bestäuben.
Der Stollen neigt dazu, in die Breite zu laufen, das ist aber nur ein optisches Problem. Nach dem Backen mitsamt dem Backpapier vorsichtig auf ein Kuchengitter ziehen, da der Stollen sehr leicht bricht. An einem kühlen Ort, in Alufolie gewickelt, sollte er 14 Tage lagern, bevor man ihn anschneidet.

                                                                              Guten Appetit!